Zentrum für Naturheilverfahren

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In Würde Altern und noch viele schöne Tage…

 

Was heißt eigentlich altern?

 Wir kennen und akzeptieren die typischen Erkrankungen des Bewegungsapparates: Osteoarthrosen, Rückenschmerzen; Probleme beim Autofahren, Schulterschmerzen nach Fahrten mit offenem Fenster.

 Wir wissen, dass die Leistungsfähigkeit von Herz/Lunge und Gefäßen konsekutiv weniger wird. Wir werden schmerzhaft daran erinnert, wenn wir Lasten treppauf tragen müssen. Die Beine sind schwer und brennen.

 Wir erfahren durch den Arzt, dass unser Immunsystem, unsere großen Ausscheidungs-organe (Leber, Niere) in ihrer Funktion eingeschränkt werden. Wir bekommen bei kühler Witterung leicht eine Erkältung, die uns mehrere Wochen quält

 Wir akzeptieren, dass unser Sehsinn (Brille ab dem 50. Lebensjahr), unser Gehör (Verlust der Hörfähigkeit hoher Töne), Geschmack und auch unser Geruchsempfinden nachlässt.

 Aber unser komplexestes Organ, das Gehirn, sollte nicht altern?

 Vielleicht erinnern wir uns an unser früheres Schlafverhalten. Jetzt sind wir abends eher munter und früh morgens müde, der Schlaf-Wach-Rhythmus hat sich geändert.

 Wir stellen fest, dass sich auch die geistige Leistungsfähigkeit verringert, wir brauchen plötzlich Merkzettel, vergessen Geburtstage von Kindern oder Freunden.

Wenn wir einen Film ansehen, verstehen wir die Handlung nicht.

Unser Bügeleisen haben wir neulich in der Tiefkühltruhe gefunden??

Ja manchmal stehen wir verwirrt in der Tiefgarage, weil wir nicht mehr wissen, warum wir überhaupt diesen Raum betreten haben.

 Die Kinder/Freunde sehen, dass wir uns tief in der Nacht anziehen, um spazieren zu gehen. Wir glauben, dass jetzt die beste Zeit dafür ist.

Kinder und Freunde weisen uns gnadenlos auf unser „Versagen“ hin.

 Wir reagieren mit Ratlosigkeit, Misstrauen und/oder Aggression. Vielleicht aber ziehen wir uns zurück und erleben immer nur „graue Tage“. Wir verlieren die Freude am Leben…

 Nun ist es wirklich Zeit, einen Arzt  aufzusuchen, der neben der Diagnose „Alzheimer“ auch andere Erkrankungen ausschließen muss (Beispiele):

 ü      Gestörte Funktion der Schilddrüse

ü      Diabetes

ü      Fehlerhafte Medikamenteneinnahme

 

Falls aber doch das Gehirn die Ursache für solche Veränderungen ist, wäre doch eine Substanz aus der Naturheilkunde gerade richtig, wenn sie nahezu nebenwirkungsfrei, aber doch schon in der Klinik erprobt ist:: das Spurenelement Kupfer.

 Wir dürfen den Kopf nicht mehr in den Sand stecken, sondern uns mit anderen zusammentun (Selbsthilfegruppe, Alzheimer Gesellschaft) und unser Wissen erweitern, damit wir die für uns besten Behandlungsmöglichkeiten erfahren.

 Was heißt Alzheimer Demenz?

 Wie alle Begriffe in der Medizin wird Demenz exakt definiert (Chart) und diese Krankheit nimmt einen typischen Verlauf (Chart). In erster Linie wird unser Kurzzeitgedächtnis gestört, während das Langzeitgedächtnis zunächst unbeschädigt bleibt. Daher leben die Patienten in ihrer eigenen Vergangenheit.

 Wir wissen jetzt auch, warum die Demenz in höherem Alter häufiger Auftritt: die Zerstörung von Nervenzellen durch sog. Plaquesbildung/“Zellmüll“. Der Namensgeber „Dr Alzheimer“ hat diese Vorgänge im Gehirn bereits beschrieben, aber damals interessierte das niemand.

 Erst neueste wissenschaftliche Forschung hat gezeigt, woraus diese Plaques bestehen (Abeta Protein) und dass körpereigene Enzyme zur Bildung beitragen. Diese Plaques zerstören unsere wertvollsten Gehirnzellen, in denen unser Kurzzeitgedächtnis uns auch unsere Emotionen gespeichert werden!!

In der klassischen Medizin der Zukunft versucht man daher, diese Enzyme auszuschalten.

 Aber es gibt auch einen anderen genauso nachvollziehbaren  Behandlungsweg, die Zufuhr von Kupfer.

 Dazu müssen wir uns kurzfristig mit den Theorien des Alters befassen!

Altersforscher nehmen an, dass der Alterungsprozess generell und insbesondere auch des Gehirns durch sog. oxidativen Stress ausgelöst bzw. beschleunigt wird. Das heißt, dass unser Organismus bzw. bestimmte Zellstrukturen durch einen übermäßigen Anfall von Freien Radikalen (Rauchen, Alkohol etc.) geschädigt werden. Das dürfte nicht passieren, wenn bestimmte Schutzvorrichtungen intakt wären, z. B. das Enzym Superoxid-Dismutase. Dieses Enzym braucht zur Aktivität aber Kupfer.

 Da also bei Demenz oxidativer Stress vorherrscht, müssen wir dafür sorgen, dass dieses Enzym immer aktiv bleibt.

 Nun untersuchten Wissenschaftler noch intensiver die Plaquebildung und stellten fest, dass in diesem Material/Plaque auch Kupfer enthalten ist. Einige Forscher glauben, dass die Zelle versucht, Müll auf diese Art und Weise los zu werden, allerdings zum Preis des Kupferverlustes. Und tatsächlich, die Gehirnzellen zeigen im Inneren einen leichten Mangel an Kupfer.

 Andere Experten untersuchten systematisch die Gehirne von Alzheimer Patienten und stellten schon vor 20 Jahren erstaunt fest, dass solche Menschen insgesamt weniger Kupfer im Gehirn aufwiesen als Gesunde.

 Fakt ist:

 ü      Alzheimer Demenzpatienten verfügen über weniger Kupfer im Gehirn,

ü      der oxidative Stress ist hoch und demzufolge wäre eine hohe Aktivität  der  SOD doppelt wichtig.

ü      Körpereigene Enzyme im Gehirn verursachen die Plaquebildung, wobei wiederum Kupfer verbraucht wird.

 Ist das Konzept richtig?

Hier können Studien an Tieren (Alzheimer Maus) Hinweise geben, aber nur klinische Studien sind beweisend.

Beides wurde/wird mit  Kupfer durchgeführt. Wenn man Alzheimer Mäusen, die sich wie die Menschen mit Alzheimer in ihrem Verhalten verändern, Kupfer ins Trinkwasser gibt, blühen sie auf und ihre Lebenserwartung steigt. In ihrem Gehirn finden sich ebenfalls Plaques.

 Eine Studie in Homburg an Menschen mit beginnender Alzheimer Demenz hatte ein ähnliches Ziel:

 Durch Kupfergabe sollte erreicht werden, dass Alzheimer Patienten wieder am Alltagsleben teilnehmen können. Dazu bedarf es vor allem eines guten Gedächtnisses, sonst weiss man nicht mehr, wozu eigentlich Geld oder Telefonnummern dienen. Die anfallenden Arbeiten im Haushalt sollten in sinnvoller Zeit erledigt werden können. Aktuelle Nachrichten sollten richtig eingeordnet werden Die Körperpflege muss gewährleistet sein. Kurzum, jeder sollte eine hohe Lebensqualität haben.

 Durch längerfristige Kupfereinnahme  ist das  möglich. Und der Studienleiter sagt sogar, dass man aufgrund der vorliegenden Ergebnisse erwarten kann, dass der Patient  im verbesserten Zustand stabil verbleibt!

 Nach Kupfereinnahme steigt der Kupferspiegel im Serum an und die Gedächtnisleistung wird besser. Es müssen aber nicht immer so hohe Mengen Kupfer sein wie in der Studie: 8 mg/Tag. Es genügen auch schon 1-2 mg /Tag über mehrere Monate. Das haben Praxisteste ergeben.

 Es versteht sich fast von selbst: je früher man Probleme erkennt, um so eher kann man mit dieser Kupfereinnahme beginnen. Selbstverständlich ist auch eine zusätzliche Einnahme möglich, wenn der Arzt bereits typische Alzheimer-Präparate verschreiben hat. Aber nur zu Beginn der Erkrankung ist das sinnvoll.

 Kombinieren Sie aber nicht mit anderen Mineralstoffen (Kalzium, Zink, Selen) oder Vitaminen wie Vitamin C, da sonst die Kupferaufnahme nicht mehr gewährleistet ist.

 

 

Diese Website wurde zuletzt aktualisiert 27.03.09