Zentrum für Naturheilverfahren

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Heuschnupfen

 
Unter fachkundiger Anleitung
zu mehr Gesundheit und Vitalität

Der Frühling steht vor der Tür – und so mancher denkt schon mit Entsetzen an den beginnenden Pollenflug.
Egal ob Gräser, Blüten, Bäume, die allgegenwärtige Hausstaubmilbe oder die Haare des geliebten Haustieres – die Naturheilkunde kennt verschiedene Therapie-verfahren, die bei der Behandlung von Allergien, Heuschnupfen oder Asthma angewendet werden.

Die Ohrakupunktur
– klein aber fein !

Dieses Therapieverfahren gehört zu den Reflexzonentherapien. Das Ohr stellt also eine Abbildung des Körpers dar. Daher kann man durch die Stimulation eines bestimmten Punktes oder Areals, innere Organe oder Gewebe erreichen. Dieser Reiz kann stimulierend auf die Selbstheilungskräfte und regulierend auf die Gewebefunktionen wirken. So sind Punkte des Ohres bekannt, die antiallergisch, entzündungshemmend und harmonisierend wirken können. Ebenso finden sich Entsprechungen für Augen, Nasenschleimhaut und Atemwege. Die Stimulation dieser Punkte kann bei der Behandlung von allergischen Erkrankungen sehr hilfreich sein.


Homöopathie- sanfte Harmonisierung von Innen
Das Geburtsjahr der Homöopathie wird auf 1796 datiert. Damals entdeckte Dr. Samuel Hahnemann die Wirkung verdünnter Arzneimittel in einem Selbstversuch.

Die klassische Homöopathie stellt ein ganzheitliches Verfahren dar, das versucht, das innere Gleichgewicht von Körper, Seele und Geist wiederher-zustellen. Störungen dieses Gleich-gewichtes entstehen durch alle äußeren Einflüsse, mit denen unser Körper nicht fertig wird. Das können Witterungsbedingungen sein, Er-nährungsfehler, aber auch Stress oder Kummer. Die Auslöser und die individuellen Reaktionen auf solche Störfaktoren sind vielfältig. Störungen dieser Harmonie äußern sich in körperlichen, geistigen und seelischen Symptomen, die von allgemeinen Beschwerden wie Müdigkeit, Leistungsminderung bis hin zu schweren Erkrankungen reichen können.

In der Homöopathie sind zahlreiche Arzneimittel beschrieben, die sich durch unterschiedliche Allergiesymptome auszeichnen. So kann ein Mittel seinen Schwerpunkt im Juckreiz der Augen mit Rötung und starkem Tränenfluss, gepaart mit unerträglichem Juckreiz des Gaumens haben, während ein anderes vermehrt Symptome der Nasenschleimhaut und der Bronchien aufweist. Hier bietet sich die Möglichkeit, individuell auf die Beschwerden des Betroffenen einzugehen.

 

Diese Website wurde zuletzt aktualisiert 06.12.09